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Leserbriefe



Liebe Mitarbeiter des Aktiven Tierschutzes!
Sehr geehrter Herr Oster!

Herzlichen Dank für Ihren so wertvollen,  Einsatz zur Rettung unserer
Katze Sissi!
Da meine Tochter Julia unsere Katze Sissi nach der zweiten Herzoperation zur 
Förderung der Genesung ihres Herzens geschenkt bekam, (das Halten von 
Haustieren  kommt für Herzoperierte, Herzkranke, Infarktpatienten etc. einem 
Medikament gleich), machte ich mir nach ein paar Tagen nicht nur ernstlich 
Sorgen um Sissi, sondern da es Julia zunehmend schlechter ging, besonders 
auch um meine Tochter. Sie wollte nicht mehr recht essen, rausgehen spielen, 
nicht recht reden und begann die ganze Situation zu verinnerlichen.
Umso mehr war ich froh, ein echtes Problem auf mich zukommen sehend , von 
Ihrer Seite professionelle Unterstützung zu erhalten, da sie über 
wesentliche Erfahrungen und Möglichkeiten für die Rettung von Tieren 
verfügen, die einer Privatperson nicht gegeben sind.
Julia war noch am Tage der Rettung wieder das fröhliche Kind, das ich kenne.
Ein gleicher Dank auch an meine  Nachbarn, die beiden Jäger, die Mitarbeiter 
von Feuerwehr, Polizei, Höhenrettung, Bundesheer und den beteiligten 
Hofräten die alle sofort bereit waren zu helfen.
Für mich hat sich wiedereinmal bewahrheitet, dass Leute die Kinder UND Tiere 
mögen, keine schlechten Menschen sind!

Herzlichen Dank!

franz& julia ochsenhofer

2. Mai 2012

 

 Vergelt´s Gott

 

Heute muss ich ein ganz großes Vergelt´s Gott an Euch richten, ihr habt während der letzten Monate alles Menschenmögliche getan, um meinen fast 15 Jahre alten Lieblingen Rocky und Jenny zu helfen. Leider musste ich mich von meinen besten Wegbegleitern für immer verabschieden. Wir hatten eine wunderschöne Zeit miteinander und die beiden haben mir so viel Kraft in schweren Zeiten gegeben.

Ich werde sicher wieder ein Tier von Euch nehmen.

Nochmals Vergelt´s Gott von Eurer dankbaren

G. Breyer

 

 

19. 4. 2012

 

 Tiertransporte

Leider gibt es bei den Tiertransporten noch immer keine wesentlichen Verbessserungen für die Tiere. Sie werden bei jeder Witterung viel zu lange auf engstem Raum transportiert und leiden dabei oft an Durst und Hunger.

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, in unserem Büro Unterschriften gegen die langen Lebend-Tiertransporte zu sammeln. Oft kam ich dabei mit Kunden ins Gespräch und es zeigte sich, dass die meisten zwar nicht ganz auf Fleisch verzichten möchten, jedoch sprechen sich alle gegen derartige Tierqualen aus.

Mein Appell richtet sicher daher an die EU, sich mit dieser Thematik zu befassen und den Tierschutz nicht länger zu ignorieren.

In diesem Sinne bitte ich Sie, sich weiterhin für die Rechte der Tiere einzusetzen und wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

 

Angelika Eggler

Bruck/Mur

 

30. 3. 2012

 

Lob

 

Ich habe unlängst die Arche Noah besucht und bin begeistert, was dort geleistet wird. Ich bin auch spontan Mitglied geworden. Es ist mehr als bewundernswert, wie man sich in der Arche Noah um die Tiere kümmert. Das Leid, das all die verantwortungslosen Menschen, die ihre Tiere einfach „entsorgen“, wird hier von beseelten Menschen gelindert und die Tiere erhalten eine neue Chance. Ich bin stolz, Mitglied zu sein.

 

Sabine Kurzmann, Graz

28. 2. 2012

 

Arche Noah hilft

Zu meiner Trauer mischt sich auch Wut die ich mal loswerden möchte. Jeder 
von uns hat mal finanzielle Engpässe.
Ich wusste das unser Kätzchen Gismo was rEnsteres haben muss und rief beim 
Tierarzt an, fragte nach, was es den in etwa kosten würde und ob ich später 
zahlen kann oder in Raten .  NEIN!!!!! Diese Antwort bekam ich von JEDEM 
Tierarzt in Leibnitz .
Ich rief die ARCHE NOAH an und stellte auch da die gleiche Frage. Antwort: 
Wir wollen doch, dass es dem Tier gut geht, kommen Sie her, es findet sich eine 
Lösung.
Was lehrt mich nun das Ganze??  KEIN Tierarzt in LEIBNITZ wird je einen Cent 
mehr an mir verdienen!!!!!
Unser kleiner Schatz hatte leider FIP
DANKE AN DIE ARCHE NOAH FÜR DIE LIEBEVOLLE BEGLEITUNG.

 

Vicenza S.

 

24. 1. 2012

 

Eingeschränkte Wahrnehmung

Manchmal wenn ich gerade mal ein wenig Zeit finde, gehe ich online auf die 
Seite der Arche Noah und auf die des Landestierheimes, da ich selber eine 
sehr große Tierfreundin bin. Wenn ich da lese, wie manche Menschen ihre 
Tiere behandeln, angefangen von Misshandlungen über Verwahrlosung bis hin 
zum Aussetzen oder Zurücklassen ihrer "Lieblinge" möchte ich mich am 
liebsten übergeben! Wie kann es sein, das man sich erst ein Haustier 
anschafft, und es dann einfach sich selbst überlässt? Ich bin der festen 
Überzeugung, dass es VERBOTEN werden muss, privat Tiere verkaufen oder 
verschenken zu dürfen! Unsere lieben Politiker sollten besser dafür Sorge 
tragen, das die Gesetze sinnbringend geändert werden, anstatt den wenigen 
Einrichtungen, die nach bestem Wissen und Gewissen Tiere aufnehmen versorgen 
und vermitteln, die Gelder zu kürzen. Am besten wäre, man würde sie in 
Zwinger stecken und verlangen, dass sie mit dem durchschnittlichen Betrag der 
den Tierheimen pro Tier zusteht, auskommen zu müssen, dann würde sich 
vielleicht auch endlich ihre eingeschränkte Wahrnehmung dahingehend ändern.

 

Anja R., per E-Mail

 

23. 1. 2012

 

9. 1. 2012
      
 
Stille Nacht
 
Ich habe über diese Aktion "Stille Nacht" auf Ihrer Homepage gelesen und finde das ganz großartig. Bitte setzen Sie sich weiter dafür ein, dass nicht mehr so viel geschossen werden darf. Die Tiere sind so arm, es ist schrecklich. Bitte machen Sie weiter so - im Interesse der Tiere.
 
Angelika Hösele, Graz
 
4. 1. 2012
 Nicht unterkriegen lassen

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ich finde es völlig richtig wenn Sie  Hr Oster daß Land  klagen!
Außer große Töne spucken können Sie eh nicht viel, sind gar nicht in der 
Lage ein artgerechtes Tierschutzgesetz zu  verfassen aber bei jedere Kürzung 
für den Tierschutz voll dabei! Ich habe schon lange von Hr Seitinger die 
Nase voll ,,überall schönreden aber für richtiges Einsetzen zur richtigen 
Zeit und Ort ist er unfähig!
Sie  Hr Oster haben schon sehr viel für die Ärmsten geleistet, nur nicht 
unterkriegen laßen von so einer unwissenden Teilgesellschaft!
Weiterhin alles Gute ..Gesundheit und Kampfgeist!!

Sonja R.

9. 1. 2012 

 Sehr geehrter Herr Oster!


Ich kann mir nicht helfen, es liegt mir einfach sehr am Herzen, Ihnen ein paar Zeilen zu schreiben!
In der Dezember-Ausgabe haben Sie Ihre Weihnachtsgedanken mit uns allen tierliebenden Menschen geteilt  - dafür möchte ich Ihnen aus ganzem Herzen danken.
So schön haben Sie das formuliert, was wir uns alle wahrscheinlich denken!
Besonders traurig gestimmt hat mich diese Zeile, in welcher Sie schreiben, dass Sie täglich Ihre Tiere besuchen und ihnen in die tieftraurigen Augen blicken - ...
Wissen Sie, es ist ein Jammer, dass die Menschen so sind wie sie sind. Schätzen weder Tier noch Natur.

Es ist nicht mehr üblich, dass Menschen normal reagieren, mit Herz! Nein, immer grantig und respektlos den Tieren gegenüber und sagen, "das ist doch ein dummes Tier..." - darauf möchte ich am Liebsten sagen:" Mein Lieber, dumm......dumm bist du ganz allein!"
Ich danke Ihnen, dass Sie und das gesamte Team so viel leisten und ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und Energie - ich hoffe, dass jeder Mensch der einem Tier etwas Schlimmes zufügt, es genauso, wenn nicht schlimmer zurückbezahlt bekommt. Im nächsten Leben!!!

Ich wünsche Ihnen uns Ihrem Team alles Liebe

--
Aniko Schmeikal

 

4. 1. 2012

 

 

Lieber Herr Präsident Oster, liebes Team der Arche Noah!

 

Als ich die Nachricht von der Erbschaft einer alten Dame las … habe ich mich für euch so riesig darüber gefreut! Ich möchte fast meinen, dass dies bis jetzt meine schönste und größte Adventfreude war.

Für euren unermüdlichen Einsatz und vor allem für die große Liebe zu den Tieren unter dem „Schutzschirm“ von Herrn Präs. Oster – die so spürbar ist, wenn ich eure Tierschutznachrichten lese – DANKE und meine Hochachtung.

 

Herzlichen Gruß aus Wien

Christa Kössner, Autorin und Hündin Gipsy (aus Tiertötung Lanzarote)

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wer hilft?
 
Ich habe das in der Zeitung gelesen, dass einige Tierheime schon das Handtuch werfen wollen. Wohne selbst im Bezirk Leibnitz und der dortige Tierschutzverein kämpft eh auch ums Überleben. Ich frage mich, ob dann alles die Arche Noah machen soll. Ich denke, die Herren/Damen Politiker haben sich darüber wohl noch nicht den Kopf zerbrochen. Sind eh nur "Viecher" um die es geht! Wir aber sind das "Stimmvieh" und ich möchte alle Tierfreunde aufrufen, bei der nächsten Wahl genau zu überlegen, wen man wählt.
 
Lukas Gutjahr
 
21. 11. 2011
 
 
 
 
Widerspruch 
 
Ich habe unlängst Landesrat Seitinger auf einer Veranstaltung gesehen und mir so meine Gedanken gemacht, wie ein ÖVP-Bauernvertreter für den Tierschutz zuständig sein kann. Bekanntermaßen resultieren ja viele Tierhaltungsprobleme aus bäuerlichen Haltungen, wie der Kettenhund, der den Hof bewachen muss oder die unzähligen Katzen, die "mausen" müssen oder eben die Nutztierhaltung, die in weiten Bereichen ja absolut nicht tiergerecht erfolgt. Er erscheint mir als absoluter Widerspruch in sich selbst, dass jemand, der aus der Bauernschaft kommt, dafür zuständig sein soll, dass solche Tierhaltungsprobleme bekämpft werden. Aber in unserer Politik ist ja offensichtlich eh alles möglich. Vor allem auch, dass Politiker unglaubliche Gehälter - fast möchte man sagen "fürs Nichtstun" - beziehen, während Tierschützer oft ehrenamtlich rund um die Uhr für Tiere in Not unterwegs sind.
 
Elke Sommersguter
 
 
 
 
 
 


Danke

Herzlichen Dank für die Goldene Ehrennadel. Habe mich riesig darüber gefreut. Ich bewundere Menschen, die sich für das grenzenlose Leid von vielen, vielen namen- und herrenlosen Tieren einsetzen - allen Schwierigkeiten zum Trotz!

Ich wünsche Ihnen, sehr geehrter Herr Oster, und Ihren Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg - machen Sie weiter wie bisher. Meine Unterstützung ist Ihnen sicher!

Renate Bühner, Graz

Möchte mich bei Ihnen für Ihr Entgegenkommen recht herzlich bedanken. Möchte auch Frau Dr. Jammernegg für die nette Zuwendung meiner Gina danken. Dem Hund geht es wieder gut. Ich hatte mir schon große Sorgen gemacht.

Eleonore Halozan, Graz 

 

Ich möchte Ihnen, sehr geehrter Herr Oster, von Herzen danken, dass Sie sich von den Politikern nicht kleinkriegen lassen. Sie haben ja jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Politikern und ich kann nur sagen, ein ÖVP-Landesrat Seitinger kann Ihnen bei Gott nicht das Wasser reichen. Seine Leistungen sind ja höchst bescheiden, er setzt sich sowieso nur für seine Bauern ein.

Sie aber, sehr geehrter Herr Oster, haben in den letzten Jahrzehnten schon so viel für Tiere, aber auch für Menschen getan, wie kaum ein anderer. Dafür gebührt Ihnen höchstes Lob, große Anerkennung und ein ganz großes Danke. Machen Sie weiter so!

Mag. Leopold Schrötter, Graz

 

14. 11. 2011

 

Klagen Sie das Land!

 

Sehr geehrter Herr Oster, habe in der Zeitung gelesen, dass Sie das Land klagen wollen. Ich finde das sehr gut, die sollen endlich einmal sehen, dass Sie sich nicht alles gefallen lassen. Das Land tut sowieso viel zu wenig für den Tierschutz. Es verlässt sich dabei voll und ganz auf die Arbeit der Vereine, vor allem Ihres Vereines. Wenn die die Tierschutzarbeit machen müssten, dann würde das schön ausschauen. Da würden viele Tiere keine Hilfe bekommen. Es wäre eine Katastrophe.

Und dann will ein Landesrat auch noch Förderungen nicht auszahlen, wenn das „ostersche System wieder hochgefahren wird“. Was sind denn das für haarsträubende Aussagen. Durch das „ostersche System“ kriegen die Tiere die Hilfe, die sie brauchen und daher machen Sie nur so weiter, Herr Oster. Wir Tierfreunde wissen das „ostersche System“ zu schätzen.

 

 

Maria Kaltenbäck

 

8. 11. 2011

  

Erschüttert

 

Ich bin über die Äußerungen von ÖVP-Landesrat Seitinger ehrlich erschüttert. Denkt er wirklich daran, Ihnen Förderungen vorzuenthalten, weil er mit Sachen wie Personalpolitik etc. bei Ihnen nicht einverstanden ist. Weisen Sie diesen Politiker in die Schranken, es geht ihn nichts an, wie Sie Ihre Personalpolitik und anderes gestalten. Seitinger soll einmal nachdenken, wie der Bürger über den Postenschacher im politischen Bereich, über exorbitant hohe Gehälter und Pensionen von Politiker denkt.

Wenn ein engagierter Verein wie Ihrer aber Personalprobleme hat, wie sie bei jeder Firma vorkommen, da spielt sich der feine Herr als Saubermann auf. Ich wähle die ÖVP sicher nicht mehr.

 

Mag. Ernst Schreiner

 
7. 11. 2011
 
 
 
     
 
Kastenstandhaltung
 
Ich finde den Kampf gegen die Haltung von Mutterschweinen in winzigen Käfigen voll berechtigt, denn kein Tier hat es verdient, so dahinvegetieren zu müssen. Auch wenn die Bauern sagen, dass dadurch so und so viele Ferkel vor dem Erdrücken bewahrt werden, dann denke ich mir als Laie, dass die Schweinefamilie einfach nur genug Platz haben müßten, damit die Jungen ausweichen können. So aber sind die Schweine sowieso so eng eingesperrt und erst dadurch kommt es zu diesem Erdrücken. Ich finde, man muss den Schweinen eben genug Platz geben, am besten sogar einen Freilauf.
Aber die Bauern denken halt an ihren Profit und wollen in ihren Ställen so viele Schweine wie möglich unterbringen. Und dass die Ferkel erdrückt werden könnten, tut ihnen auch nur deshalb leid, weil damit wieder ein paar Kilo Fleisch weniger verkauft werden können und nicht deshalb, weil ihnen die Ferkel als fühlende Wesen leid tun.
 
Kerstin Bauernfeind
 
17. 10. 2011
 
 
 
Artikel in der Kleinen Zeitung
 
Ich finde den Artikel in der Kleinen Zeitung mehr als haarsträubend. Es kann ja kein normaldenkender Mensch annehmen, dass ein Tierheim wirklich Tiere "quält" und einem Hund die Zähne abschneidet. Ich kenne die Arche Noah schon lange, bin früher mit den Hunden spazierengegangen, kenne auch die Tierklinik. Man tut dort viel Gutes, so viele Tiere sind schon gesundgemacht worden und auf gute Plätze gekommen.
Wenn die Gemeinde der Frau die Hunde entzogen hat, wird das seinen guten Grund haben. Sie ist sicher eine nachlässige Tierhalterin und solche beschweren sich dann ja immer über den Tierschutz.
Traurig aber, dass eine Journalistin so etwas als Aufhänger nimmt. Sie sollte lieber darüber schreiben, wie schwer die Arbeit der Tierschützer ist oder darüber, wie sehr sich Tierschützer oft anpöbeln, beschimpfen und tätlich angreifen lassen müssen, nur weil sie Tieren helfen wollen.
 
Jennifer Stiegler
 
16. 10. 2011
 
 
 
 
Arche Noah ist Klasse
 
Wir haben mit einer Gruppe am Welttierschutztag die Arche Noah besucht und wurden von einer freundlichen Dame herumgeführt. Wir finden das Tierheim echt toll, auch wenn die Tiere in Käfigen leben müssen. Das geht halt nicht anders und es ist ja auch nur vorübergehend. Gut, dass es die Arche Noah gibt.
 
Patrick N., Lerngruppe Schweiger
 
6. 10. 2011
 


Welttierschutztag

 

Zum Welttierschutztag 2011 durften die Fehringer Volksschüler auch heuer 
wieder den Fehringer Tierarzt Dr. Anton Eder in seiner Ordination besuchen. 
Dr. Eder, der sich sehr für den Tierschutz engagiert,ließ sich bei seiner 
Arbeit gerne „über die Schulter schauen.“
Liebevoll und geduldig brachten Dr. Eder und Gattin den Kindern die 
Notwendigkeit der Welttierschutztag:
Kastration von Katzen auf dem Land sowie  das Chipen von Hunden näher. 
Spannend war natürlich das unmittelbare Erleben der Behandlung von Tieren, 
wie sie zur täglichen Routine eines Tierarztes gehört.
Für die Schüler der 3.a Klasse der VS Fehring war dieser Vormittag ein ganz 
besonderes Ereignis.

 

Dipl. Päd. Silvia Haas

 

Anm. d. Red.: Die Fehringer Volksschule ist stets sehr darum bemüht, ihren Schüler/innen den Tierschutz näher zu bringen. Dafür ein großes Lob!

 

6. 10. 2011

 
Yvonne
 
 Millionen fieberten mit "Yvonne" mit. Wunderbar! Hoffentlich denken diese
Millionen auch an "Yvonne" und ihresgleichen, wenn sie das nächste Mal vor
einer Fleischtheke im Supermarkt stehen. Auch da liegen Tiere, in denen
einst die selbe Sehnsucht nach Leben, Freiheit und Unversehrtheit steckte,
wie sie uns "Yvonne" vor Augen geführt hat.

Mit freundlichen Grüßen
Michaela Schaller

 

7. 9. 2011

 
Zum Heulen

 

Liebe Mitarbeiter der Arche Noah!
Ich hab mir erst vor kurzem eine Katze von euch nach Hause geholt, und ich 
bin ganz entzückt von der schwarzen Daisy , die sich auch mit meinem zweiten 
"Mitbewohner", dem schwarzen Kaninchen "Tino" bestens versteht.
Ich hatte, wie gesagt, während ich auf die liebevolle "Katzenmama" Frau Elke 
wartete, die mich mit der "Daisy" vertraut machte, Gelegenheit, auch einen 
Blick hinter "die Kulissen" der Arche Noah zu werfen und ich muß sagen, 
abgesehen natürlich davon, dass mir die mich aus dem Zwinger traurig 
anschauenden Hunde leidtaten, aber ihr Auslaufplatz ist sehr groß und ich 
hab selbst gesehen, wie einige davon zum spazierengehen abgeholt und 
gestreichelt wurden, ihnen zumindest also ein Teil der Liebe versucht wurde 
zu geben, die sie so sehr vermissen.
Ich bin nicht leicht zum Heulen zu bringen aber an diesem Tag war es soweit, 
weil, während meines Wartens hat ein Mann seinen Hund im Heim abgegeben, 
kurz und bündig, Leine abgegeben, Unterschrift gemacht und damit wars-die 
Augen dieses Tieres werde ich nie vergessen....bei solchen Besitzern ist das 
Tierheim wirklich der Himmel auf Erden, grob gesagt.
Auch die Katzen werden in der Arche Noah liebevollst betreut und ich selbst 
bin sehr glücklich mit meiner Daisy.
Vielleicht werde ich mir, wenn ich in Pension bin, noch einen Hund dazunehmen 
bzw. ein wenig mithelfen in der Arche, mal sehen, derzeit steh ich noch voll 
im Beruf und die Pension ist nocht weit entfernt!
Mein Brief ist ein wenig lang geworden, aber den Mitarbeitern der Arche Noah 
kann man nicht oft genug
danken und der längste Brief ist zu wenig des Lobes.
Ohne deren ständiger Einsatz wären unendlich viele Tiere verloren und 
heimatlos und ich bin der Ansicht, anstelle vieler Rassetiere sollte man sich 
lieber Tiere aus den Heimen holen, denn gerade diese brauchen unsere Liebe 
und Achtung mehr als viele andere.
Viel Glück für eure weitere Arbeit und alles Gute!
Und danke nochmals für die "Daisy"!
herzlichst Angelika Trattnig

5. 9. 2011
 
 Bauer gehört eingesperrt
 
Der Landwirt in der Südsteiermark, der seine Kühe verhungern ließ, gehört eingesperrt. Und der Amtstierarzt, der eine Kontrolle "durch das Fenster" macht, gehört sofort suspendiert. Wenn der Behörde gemeldet wird, dass Kinder misshandelt werden, kann der Amtsarzt ja auch nicht nur durchs Fenster schauen und sagen, es ist eh alles in Ordnung. Tiere haben bei uns leider noch immer keinen Stellenwert.
Besonders tragisch ist ja, dass der Bauer schon mehrfach aufgefallen ist, aber keiner sah sich veranlasst, ein Tierhalteverbot auszusprechen. Jetzt wird er hoffentlich eines kriegen und einsperren sollte man den Kerl bis an sein Lebensende und man sollte ihm auch nur wenig zu essen und zu trinken geben, damit er sieht, wie schrecklich es ist, Hunger und Durst leiden zu müssen.
 
Horst Maurer
 
15.7. 2011
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Tierquälerei
  
Wenn die Jäger jetzt auf Krähen und andere Vögel schießen dürfen, wird es viel Tierleid geben. Wenn man Krähen beobachet und sieht, welch geübte Flieger sie sind, wie pfeilschnell sie dahinschießen, Haken schlagen, aufsteigen oder im steilen Sinkflug hinunterschießen, kann man sich vorstellen, dass da nicht jeder Schuss ein Volltreffer ist, sondern viele Tiere nur verletzt werden und dann irgendwo elend zugrundegehen. Da kann man den Politikern, die so etwas beschlossen haben "gratulieren". Sie haben damit der Tierquälerei Tür und Tor geöffnet.
  
Helga Wirnsberger
  
4. 7. 2011

 
Störche
 
Ich war auch bei der  Demonstration in Graz wegen der Störche. Ich hoffe, dass sie nicht abgeschossen werden. Das wäre das Schlimmste, was diesen armen Geschöpfen passieren könnte.
 
 
Maria Nikitsch
 
 
30. 6. 2011
 
 
 
 
Krähenabschüsse
 
Ich bin in höchstem Maß über die Verordnung empört, wonach die Jäger ab 1. Juli Krähen, Elstern und Eichelhäher einfach abknallen dürfen. Wenn man Gesetze zum Schutze von Tieren durchsetzen will, dauert das Jahre, aber eine Verordnung zum Töten von Tieren wird in einer Nacht- und Nebelaktion beschlossen. Zu beschließende Tierschutzgesetze werden jahrelang von Experten geprüft, in Ausschüssen diskutiert und durch unzählige Instanzen geschickt. Bei der "Abschuss-Verordnung" hat man das alles offensichtlich nicht gebraucht. Sind ja nur lästige "Viecher", die weggehören! Da haben sich unsere Politiker wieder selbst entlarvt - von Tierliebe und Umweltverständnis keine Spur!
 
Gerhard Zaunschirm
 
28. 6. 2011
 
    
       
 

Vegetarisches Lokal

Kastenstand muss weg

 

 

Ich habe auf Ihrer Homepage einiges über die Kastenstände gelesen. Als Laie weiß man oft ja gar nicht, wie und womit unsere Tiere gequält werden. Diese Stände, die die Mutterschweine zu völliger Bewegungslosigkeit zwingen, sind Tierquälerei grausamster Art. Und dabei sieht das Tierschutzgesetz ja vor, dass die Bewegungsfreiheit von Tieren nicht eingeschränkt werden darf. Warum also können sich die Schweinebauern darüber hinwegsetzen.

Ich möchte Sie in Ihrem Kampf gegen diese grausame Tierquälerei, die sich in unserem Land abspielt, bestmöglich unterstützen. Machen Sie weiter so! Unsere Tiere werden es Ihnen danken.

 

Heike Sommer

7. 6. 2011

Liebes Team!

Mir ist zu Ohren gekommen, das die Arche Noah plant ein
vegetarisches/veganes Restaurant in der Stadt zu eröffnen und diese
Neuigkeit hat mir wirklich sehr gefreut. Da ich schon seit vielen Jahren
vegetarisch und nun vegan lebe und ich finde das Graz doch noch einiges
an vegetarischen/veganen Restaurants vertragen könnte, hoffe ich das
dieses Projekt tatsächlich in die Tat umgesetzt wird. Im Hinblick auf
ethisch korrekte Ernährung und Tierschutz, würde es mich besonders
freuen wenn das Restaurant vegan werden würde und ich denke das das auch
ein super Statement wäre für eine neue, aber immer populärer werdende
Form der Ernährung!!!

Ich hoffe, dass die Öffentlichkeit un Sie auch so sehen und das dieses
Restaurant eröffnet wird!

Lieben Gruß, Martina Künstner...eine überzeugte Veganerin und sicherlich
Stammgast:)
 

 
 
 
Sehr geehrtes Arche Noah Team,

Ich finde eure Bestrebungen ein vegetarisches Restaurant zu er öffnen, und dies noch dazu für mich gut erreichbaren Ort,
 

total  SUPPER!!    Es ist ein sehr begrüßenswertes Ziel

Ich kann es kaum erwarten

!  Wünsche euch auch dafür alles Gute.

Liebe Grüße
Resinger Wolfgang

 
 
Lieber Herr Oster,
  
            Ihre
  
 Idee ist grandios!
  
Denen,der Tierschutz nichts bedeutet,durch Anregung über Appetit (Fresslust) die Neugier auf vegetarische
Küche anzuregen und damit indirekt den Tierschutz zu unterstützen.
  
Heute,wo fast keine Frau mehr kochen will oder kann und die Kochkünste der Herren der Schöpfung sich auf
"Grillpartys" beschränken,ist diese Kategorie aber bereit,jedes Angebot an fremdländischer Küche zu ver-
suchen,aber die Möglichkeit eine vegetarische Mahlzeit zu geniessen,fehlt meist.Es ist zu hoffen,dass damit
der Gedanke :auch eine Mahlzeit OHNE Fleisch ist ein Genuss,weiter verbreitet wird!
  
Herzliche Grüsse,
  
Max Franz

 


Kein Geld für die Arche Noah?

Tierschützer lässt man im Regen stehen!

 

 

Ich bin regelmäßiger Besucher des Tierheimes Arche Noah und muss leider feststellen, dass Stadtsenatsmitglieder Meinungen äußern, ohne jemals die Arche Noah aufgesucht zu haben.

Ich meine damit Herrn Stadtrat Herper.

Ich  finde die Haltung der Stadt insgesamt gegenüber dem Tierheim Arche Noah nicht richtig, weil nicht nur die Finanzmittel, die die Stadt in Aussicht gestellt hat, nur teilweise bezahlt werden, sondern auch einzelne Stadtsenatsmitglieder zwar Versprechungen abgeben, aber diese letztlich nicht einhalten.

Die Menschen in der Arche Noah setzen sich für das Wertvollste neben den Menschen, nämlich für unsere Tiere ein und verdienen eine solche abschätzige Behandlung nicht.

        Nicht nur die Stadt Graz verhält sich gegenüber der Arche Noah nicht gut, sondern dass trifft auch auf das Land Steiermark zu.

 

 

Dr. Paul Tremmel

Ehem. Vizebürgermeister der Stadt Graz

Bundesrat a. D.

Harrachgasse 3

8010  Graz

 

Die Schande einer Stadt 


Nicht genug damit, dass sich die Arche Noah mit der Stadt Graz um ein Ihr zugesagtes Geld streiten muss, werden Diffamierungen gegen das Tierheim, gegen Herbert Oster, gegen Mag. Stefan Moser wegen der dort herrschenden, „hygienischen Bedingungen“ laut. Eine tierverachtende, kaltschnäuzige, von Medien unterstützte „Schmutzkübelkampagne“, die wieder einmal klar aufzeigt, wie man Opfer zu Tätern stempelt. Ich erlaube mir, darüber zu befinden, da ich selbst seit 20 Jahren die Zustände in der Arche Noah verfolge und selbst schon Großfutterchargen als Spende für das Tierheim geleistet habe, da seitens der Stadt das Wegschauen und das Knausern auf der Tagesordnung steht, statt dem Leid der Tiere ein offenes Ohr zu leihen. Natürlich hat man wie immer „kein Geld“, während dieses für unwichtigere Dinge „zum Fenster hinausgeworfen“ wird.

 

In der Arche Noah schlagen sich die dort arbeitenden Angestellten tapfer täglich mit unzähligen Problemen herum, das Tierleid als ständiger Begleiter ihrer Arbeitszeit. Gerne würde ich sehen, wie die Verantwortlichen der Stadt, die der Arche Noah die notwendige Unterstützung für einen Umbau bzw. eine Vergrößerung verwehren, unter diesen Bedingungen arbeiten würden.

 

Das Tierheim am Neufeldweg ist mittlerweile Anlaufstelle für alle, die in der Steiermark Probleme haben, sei es das die Tiere erkranken, kastriert werden müssen, Futter benötigt wird, oder wegen eines Urlaubes, Todesfalles oder einfach aus Überdruss das Haustier entsorgt werden soll. Nicht nur Hunde und Katzen müssen betreut, versorgt, behandelt, gerettet und untergebracht werden sondern auch Exoten, Pferde, Esel, Ziegen, Hasen, Enten und anderes Geflügel. Das den ganzen Tag über läutende Telefon meldet im Minutentakt Tierqual am laufenden Band, überfahrene, verletzte Tiere, Opfer von Tierquälern, Herrln und Frauerln die ins Spital müssen und für ihre Haustiere niemanden haben, entlaufene Tiere und solche, die täglich durch den „rollenden Futterdienst“ versorgt werden müssen.

 

Dass das Tierheim hoffnungslos überfüllt ist und seitens der Stadt keine Soforthilfe erfolgt ist eine typische Erscheinung unserer Wohlstandsverwahrlosungsgesellschaft, die zwar zehnmal so viel zum Essen hat, als sie brauchen würde, aber für das Tierleid „Pfennigfuchst“. Eine Schande, Pfui Teufel! Mit hinterfotzigen Verleumdungen die Sache zu verschleiern mag nicht ganz der richtige Weg sein, denn wenn das Tierheim die Pforten schließen müsste, wer würde dann wohl Hunderte von Tieren bei sich aufnehmen? Helfen Sie der Arche Noah und ihren tapferen Mitarbeitern mit einem kleinen Beitrag bei der aufopfernden Arbeit, wenn Sie meinen das wäre nicht nötig, kommen Sie ins Tierheim und blicken in Hunderte traurige Katzen- und Hundeaugen, während die Politik „wegschaut"-

Peter Steffen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist der Staat noch zu retten?

 

„Die ganze Woche“ berichtete im Zusammenhang mit dem skandalösen Tierschützer-Prozess, was die Verfolgung von Menschen, die sich für gequälte Tiere einsetzen, bis dato gekostet hat:

Sonderkommission: 35 Beamte ermittelten 3,5 Jahre. Personalkosten 4.400.000,-- Euro

Telefonüberwachung von 19 Tierschützern: 160.000,-- Euro

DNA-Abgleich: 210.000,-- Euro

Prozesskosten bis März: 90.000,-- Euro

Ich bin erschüttert und frage mich, ist dieser Staat noch zu retten?

 

Regina Faustmann, Leoben

 

Qual – nicht Sport!

 

Unlängst landete ich im Fernsehen zufällig bei einem Springreitturnier. Es ist eine Schande, dass diese Tierquälerei als Sport bezeichnet werden darf. Diese Schinderei müsste man sofort verbieten. Aber da würden die sogenannten „Pferdefreunde“ und Profiteure wohl einen Aufstand machen. Für Tiere ist Sport niemals Sport, sondern Qual.

In Reitställen werden Pferde auch nur ausgenutzt und nur so lange behalten, solange man mit ihnen Geld machen kann. Dann geht es ab nach Italien, für Salami taugen sie allemal noch.

Mit Tierliebe hat all das gar nichts zu tun!

 

Rene Heiling, Graz

 

 

Bauernhof-Garantie

 

Unlängst bei einer Werbeeinschaltung von MERKUR gelesen:

Das Beste vom Schwein. Qualität aus Österreich, Bauernhof-Garantie- Tiefpreislatte statt 4.49 nur 2.99

Dazu noch das AMA-Gütesiegel und der Werbespruch: Es ist verdammt hart, der Beste zu sein.

Ja, für die Schweine wird es wohl auch verdammt hart sein, das Leben, das so einen Schandpreis möglich macht. Diese Bauernhof-Garantie ist sowieso eine gezielte Irreführung der Konsumenten. Ehrlich und bezeichnender wäre wohl der Begriff „ tierquälerische Tierfabriks-Garantie“.

Da sieht man wieder, für wie blöd die Leute verkauft werden. Und viele sind es ja leider tatsächlich und bedienen sich an den Kadavern dieser bedauernswerten Geschöpfe.

 

Gerald Taucher, Graz

 

Unnötiges Massaker

 

Danke, dass Sie auf die erbarmungslose Hatz auf Füchse aufmerksam gemacht haben. Für diese schrecklichen Massaker gibt es keine Notwendigkeit, weil soziale Faktoren die Bestandsdichte des Fuchses effektiv begrenzen. Es gibt auch viele kritische Jäger, die darauf hinweisen, dass diese Vernichtungsaktionen unnötig und sogar kontraproduktiv sind.

Lässt man Füchse in Ruhe, leben sie in stabilen Familiengemeinschaften und nur die ranghöchste Füchsin bekommt Nachwuchs. Die Geburtenrate bleibt selbst bei einem Nahrungsüberangebot konstant. Greift jedoch der Mensch durch Bejagung ein, brechen die Gemeinschaften auseinander und nahezu jede Füchsin wird befruchtet.

Ihr Mag. Reinhold Klammer, Wenigzell

 

Fleisch – Pro und Kontra

 

Ich habe mir in einer stillen Stunde überlegt, was alles gegen Fleischkonsum spricht:

Es bereitet Tieren ein Leben voller Schmerz und Leid,

es trägt zum Klimawandel bei,

es schadet unserer Gesundheit,

es verschwendet wichtige Ressourcen,

es verschmutzt die Umwelt,

es zerstört die Existenz von Bauern in Entwicklungsländern,

es verschärft das Hungerproblem auf unseren Planeten.

Und was spricht für den Verzehr von Fleisch?

Nichts! Gar nichts!

 

Dr. Hermine Legenstein, St. Pölten

 

 

 

 

 


Gute Wünsche

 

Ich bin selbst seit 20 Jahren Hundebetreuerin und unsere Gina ist unser 2. Hund vom Tierheim. Ich verfolge Eure Tätigkeiten ständig in Ihrer monatlichen Zeitschrift und im Internet.

Wünsche Euch weiterhin soviel Mut, Zuversicht und Freude in Eurem Wirken. Die Tiere danken es Euch.

 

Monika Reithofer, Leoben

 

 

Wunderbare Einrichtung

 

Etwas verspätet mein aufrichtiges Dankeschön für die Ehrenurkunde des Aktiven Tierschutzes Steiermark. War das eine Überraschung. Alles Gute für diese wunderbare Einrichtung "Arche Noah".

 

Heinrich Ulrich, Mureck

 

 

 

 

 

Liebe Tierfreunde

 

Es ist mir ein Anliegen als Meerihalter auf diverse Missverständnisse und Fehler in der Meerschweinchenhaltung hinzuweisen.

Meerschweinchen sind Gruppentiere die im Familienverband leben. Ein Meerschweinchen darf man NIEMALS alleine halten bitte auch nicht mit Kaninchen sie sprechen nicht die selbe Sprache.

In 90% der Fälle ist der Käfig viel zu klein. Die durchschnittlichen Meerikäfige die es im Handel gibt sind 0,28 m² groß vorgeschrieben ist eine Fläche von 0,5m² besser wäre natürlich mehr. Aber meine größte Sorge ist nach wie vor die Fütterung.

Meerschweinchen kommen aus den Anden also dem „Gebirge“ Ihre Verdauung, ihre Zähne einfach alles ist auf  Rau- und Frischfutter (Gras, Heu, Kräuter ect.) ausgelegt nicht auf Körner.

Sie  haben sehr große Freude damit aber es tut ihnen nicht gut. Sie werden dick, bekommen Nierenprobleme, ihre Zähne können sie nicht abschleifen und es fehlt ihnen das lebenswichtige Vitamin C das sie selbst nicht bilden können und somit von außen zuführen müssen.

Die richtige Fütterung für ein Meerschweinchen ist:

Heu

Gras

Frischfutter:

Ca.100g pro Schwein pro Tag

Das kann z.B. sein:

Gemüse,Obst (bitte nur in Maßen das bläht auch, und kein Steinobst wegen der Blausäure) Und Kräuter in Maßen.

Wenn man das alles beachtet hat man sehr, sehr lange Freude mit seinen Schweinchen (die bei guter Haltung bis zu 10 Jahre alt werden) und das Schweinchen sicher auch mit ihnen.

 

Desiree Laczko

  

 Das Märchen von der Heilkraft des Katzenfells

 

Sowohl jenen, die immer noch nicht wissen, was sie davon halten sollen, als auch jenen, die auch jetzt noch auf Betrüger hereinfallen, die ihnen Katzendecken mit „Heilwirkung“ andrehen, sei Folgendes klargemacht:

Heilwirkungen können nur von einem Körper ausgehen, in dem Energie fließt. Der Unterschied zwischen einem lebenden und einem toten Körper besteht darin, dass im Gegensatz zu einem lebenden Körper in einem toten  k e i n e  wie immer geartete Energie fließt. Somit ist es absurd, eine Katze zu töten, um sich durch das Auflegen des Felles eine Heilwirkung zu erwarten. Eine Aufladung des Felles erreicht die Katze ausschließlich dadurch, dass es durch die Fellpflege zu einer elektrischen Aufladung kommt. Die Aussage, dass ein Katzenfell zur Heilung führt, hilft nur jenen Leuten, die ganz schnell auf betrügerische Weise zu Geld kommen wollen und sich nicht scheuen, von Haus zu Haus zu gehen und die armen Kreaturen einzusammeln.

Sie können wesentlich zur Beendigung dieser Misere beitragen, indem Sie Augen und Ohren offen halten, wenn Sie Personen wahrnehmen, die nicht aus der Gegend sind bzw. langsam mit dem Auto durch die Gegend fahren oder mit Einkaufstaschen o. ä. durch die Strassen gehen.

 

Sonja Martincic

 

 

Aus für Stierkampf in Katalonien

Als ich heute im TV u. Radio hörte, dass in Katalonien der Stierkampf, -die corridas,- verboten ist, habe ich laut gejubelt! Seit jahren blutet mein herz wenn ich bilder, dokus u berichte drüber sah! Endlich beginnt eine region in Spanien damit dieses,schreckliche, grausame, mittelalterliche spektakel zu beenden!!!! Ole`!

Brigitte Farmer

 

 


Aufrüttelnd

 

Habe vor Ostern Ihren Oster-Folder bekommen. Ich finde ihn sehr aufrüttelnd und habe ihn auch im Bekanntenkreis weitergegeben. Wenn man ein bisschen Gefühl hat, schmeckt einem angesichts des Tierleids der Osterschinken nicht mehr. In meiner Familie haben wir daher heuer auch erstmals zu vegetarischen Würsteln und Aufschnitten gegriffen und wir konnten die Osterjause ohne schlechtes Gewissen genießen.

Bitte klären Sie die Menschen weiterhin auf wie es um unsere armen „Nutztiere“ bestellt ist. Viele wissen ja gar nicht, was die Tiere vor ihrem schrecklichen Ende im Schlachthof mitmachen mussten bis endlich ein vermeintlich „so guter“ Schinken am Teller liegt. Daher bitte weiter aufklären, aufrütteln, aufmerksam machen!

 

Mag. Sandra Schreiner

 

Liebe Mitarbeiter der Arche Noah!
Ich hab mir erst vor kurzem eine Katze von euch nach Hause geholt, und ich 
bin ganz entzückt von der schwarzen Daisy , die sich auch mit meinem zweiten 
"Mitbewohner", dem schwarzen Kaninchen "Tino" bestens versteht.
Ich hatte, wie gesagt, während ich auf die liebevolle "Katzenmama" Frau Elke 
wartete, die mich mit der "Daisy" vertraut machte, Gelegenheit, auch einen 
Blick hinter "die Kulissen" der Arche Noah zu werfen und ich muß sagen, 
abgesehen natürlich davon, dass mir die mich aus dem Zwinger traurig 
anschauenden Hunde leidtaten, aber ihr Auslaufplatz ist sehr groß und ich 
hab selbst gesehen, wie einige davon zum spazierengehen abgeholt und 
gestreichelt wurden, ihnen zumindest also ein Teil der Liebe versucht wurde 
zu geben, die sie so sehr vermissen.
Ich bin nicht leicht zum Heulen zu bringen aber an diesem Tag war es soweit, 
weil, während meines Wartens hat ein Mann seinen Hund im Heim abgegeben, 
kurz und bündig, Leine abgegeben, Unterschrift gemacht und damit wars-die 
Augen dieses Tieres werde ich nie vergessen....bei solchen Besitzern ist das 
Tierheim wirklich der Himmel auf Erden, grob gesagt.
Auch die Katzen werden in der Arche Noah liebevollst betreut und ich selbst 
bin sehr glücklich mit meiner Daisy.
Vielleicht werde ich mir, wenn ich in Pension bin, noch einen Hund dazunehmen 
bzw. ein wenig mithelfen in der Arche, mal sehen, derzeit steh ich noch voll 
im Beruf und die Pension ist nocht weit entfernt!
Mein Brief ist ein wenig lang geworden, aber den Mitarbeitern der Arche Noah 
kann man nicht oft genug
danken und der längste Brief ist zu wenig des Lobes.
Ohne deren ständiger Einsatz wären unendlich viele Tiere verloren und 
heimatlos und ich bin der Ansicht, anstelle vieler Rassetiere sollte man sich 
lieber Tiere aus den Heimen holen, denn gerade diese brauchen unsere Liebe 
und Achtung mehr als viele andere.
Viel Glück für eure weitere Arbeit und alles Gute!
Und danke nochmals für die "Daisy"!
herzlichst Angelika Trattnig

19. 8. 2011

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Tolles Tierheim
 
 
Ich war vor geraumer Zeit in Eurem Tierheim und habe mich dort umgesehen. Also mal ganz objektiv: Ihr macht wirklich das Beste aus einer an sich traurigen Situation. Die Hunde haben mir sehr leid getan, wie sie da aus ihren Zwingern rausgeschaut haben. Aber ich habe auch gesehen, dass sie von Spaziergängern zum Spazierengehen abgeholt wurden, wie sie gestreichelt wurden und wie sich die Hunde gefreut haben. Beim Vorbeigehen bei der Küche habe ich gesehen, wie das Futter hergerichtet wurde. Ich finde es wirklich großartig, dass Ihr so viele Tiere versorgt und ihnen eine Chance auf ein neues Zuhause gebt. Eure Katzen haben schöne Zimmer und Ausläufe und alles war sehr sauber. Ihr seid wirklich ein tolles Tierheim.
 
Julia Tomberger
 
15. 7. 2011
 
 
 
 Weniger Fleisch essen

Ich finde es übelste Tierquälerei, wenn hunderte von Schweinen, Rindern 
usw. in engen Anlangen zusammengepfercht werden und dort so lange 
hinvegetieren bis sie dann geschlachtet werden. Meine Güte wäre es wirklich 
so schlimm, wenn die Leute mal weniger Fleisch essen?! Ich bin sicher dann 
würden die Betriebe weniger produzieren müssen und bräuchen auch nicht so 
viel Platz

Melilein, per E-Mail

14. 7. 2011