Leserbriefe
Liebe Mitarbeiter des Aktiven Tierschutzes! Herzlichen Dank für Ihren so wertvollen, Einsatz zur Rettung unserer Herzlichen Dank! franz& julia ochsenhofer
Sehr geehrter Herr Oster!
Katze Sissi!
Da meine Tochter Julia unsere Katze Sissi nach der zweiten Herzoperation zur
Förderung der Genesung ihres Herzens geschenkt bekam, (das Halten von
Haustieren kommt für Herzoperierte, Herzkranke, Infarktpatienten etc. einem
Medikament gleich), machte ich mir nach ein paar Tagen nicht nur ernstlich
Sorgen um Sissi, sondern da es Julia zunehmend schlechter ging, besonders
auch um meine Tochter. Sie wollte nicht mehr recht essen, rausgehen spielen,
nicht recht reden und begann die ganze Situation zu verinnerlichen.
Umso mehr war ich froh, ein echtes Problem auf mich zukommen sehend , von
Ihrer Seite professionelle Unterstützung zu erhalten, da sie über
wesentliche Erfahrungen und Möglichkeiten für die Rettung von Tieren
verfügen, die einer Privatperson nicht gegeben sind.
Julia war noch am Tage der Rettung wieder das fröhliche Kind, das ich kenne.
Ein gleicher Dank auch an meine Nachbarn, die beiden Jäger, die Mitarbeiter
von Feuerwehr, Polizei, Höhenrettung, Bundesheer und den beteiligten
Hofräten die alle sofort bereit waren zu helfen.
Für mich hat sich wiedereinmal bewahrheitet, dass Leute die Kinder UND Tiere
mögen, keine schlechten Menschen sind!
2. Mai 2012
Vergelt´s Gott
Heute muss ich ein ganz großes Vergelt´s Gott an Euch richten, ihr habt während der letzten Monate alles Menschenmögliche getan, um meinen fast 15 Jahre alten Lieblingen Rocky und Jenny zu helfen. Leider musste ich mich von meinen besten Wegbegleitern für immer verabschieden. Wir hatten eine wunderschöne Zeit miteinander und die beiden haben mir so viel Kraft in schweren Zeiten gegeben.
Ich werde sicher wieder ein Tier von Euch nehmen.
Nochmals Vergelt´s Gott von Eurer dankbaren
G. Breyer
19. 4. 2012
Tiertransporte
Leider gibt es bei den Tiertransporten noch immer keine wesentlichen Verbessserungen für die Tiere. Sie werden bei jeder Witterung viel zu lange auf engstem Raum transportiert und leiden dabei oft an Durst und Hunger.
Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, in unserem Büro Unterschriften gegen die langen Lebend-Tiertransporte zu sammeln. Oft kam ich dabei mit Kunden ins Gespräch und es zeigte sich, dass die meisten zwar nicht ganz auf Fleisch verzichten möchten, jedoch sprechen sich alle gegen derartige Tierqualen aus.
Mein Appell richtet sicher daher an die EU, sich mit dieser Thematik zu befassen und den Tierschutz nicht länger zu ignorieren.
In diesem Sinne bitte ich Sie, sich weiterhin für die Rechte der Tiere einzusetzen und wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg.
Angelika Eggler
Bruck/Mur
30. 3. 2012
Lob
Ich habe unlängst die Arche Noah besucht und bin begeistert, was dort geleistet wird. Ich bin auch spontan Mitglied geworden. Es ist mehr als bewundernswert, wie man sich in der Arche Noah um die Tiere kümmert. Das Leid, das all die verantwortungslosen Menschen, die ihre Tiere einfach „entsorgen“, wird hier von beseelten Menschen gelindert und die Tiere erhalten eine neue Chance. Ich bin stolz, Mitglied zu sein.
Sabine Kurzmann, Graz
28. 2. 2012
Arche Noah hilft
Zu meiner Trauer mischt sich auch Wut die ich mal loswerden möchte. Jeder
von uns hat mal finanzielle Engpässe.
Ich wusste das unser Kätzchen Gismo was rEnsteres haben muss und rief beim
Tierarzt an, fragte nach, was es den in etwa kosten würde und ob ich später
zahlen kann oder in Raten . NEIN!!!!! Diese Antwort bekam ich von JEDEM
Tierarzt in Leibnitz .
Ich rief die ARCHE NOAH an und stellte auch da die gleiche Frage. Antwort:
Wir wollen doch, dass es dem Tier gut geht, kommen Sie her, es findet sich eine
Lösung.
Was lehrt mich nun das Ganze?? KEIN Tierarzt in LEIBNITZ wird je einen Cent
mehr an mir verdienen!!!!!
Unser kleiner Schatz hatte leider FIP
DANKE AN DIE ARCHE NOAH FÜR DIE LIEBEVOLLE BEGLEITUNG.
Vicenza S.
24. 1. 2012
Eingeschränkte Wahrnehmung
Manchmal wenn ich gerade mal ein wenig Zeit finde, gehe ich online auf die
Seite der Arche Noah und auf die des Landestierheimes, da ich selber eine
sehr große Tierfreundin bin. Wenn ich da lese, wie manche Menschen ihre
Tiere behandeln, angefangen von Misshandlungen über Verwahrlosung bis hin
zum Aussetzen oder Zurücklassen ihrer "Lieblinge" möchte ich mich am
liebsten übergeben! Wie kann es sein, das man sich erst ein Haustier
anschafft, und es dann einfach sich selbst überlässt? Ich bin der festen
Überzeugung, dass es VERBOTEN werden muss, privat Tiere verkaufen oder
verschenken zu dürfen! Unsere lieben Politiker sollten besser dafür Sorge
tragen, das die Gesetze sinnbringend geändert werden, anstatt den wenigen
Einrichtungen, die nach bestem Wissen und Gewissen Tiere aufnehmen versorgen
und vermitteln, die Gelder zu kürzen. Am besten wäre, man würde sie in
Zwinger stecken und verlangen, dass sie mit dem durchschnittlichen Betrag der
den Tierheimen pro Tier zusteht, auskommen zu müssen, dann würde sich
vielleicht auch endlich ihre eingeschränkte Wahrnehmung dahingehend ändern.
Anja R., per E-Mail
23. 1. 2012
Ich finde es völlig richtig wenn Sie Hr Oster daß Land klagen!
Außer große Töne spucken können Sie eh nicht viel, sind gar nicht in der
Lage ein artgerechtes Tierschutzgesetz zu verfassen aber bei jedere Kürzung
für den Tierschutz voll dabei! Ich habe schon lange von Hr Seitinger die
Nase voll ,,überall schönreden aber für richtiges Einsetzen zur richtigen
Zeit und Ort ist er unfähig!
Sie Hr Oster haben schon sehr viel für die Ärmsten geleistet, nur nicht
unterkriegen laßen von so einer unwissenden Teilgesellschaft!
Weiterhin alles Gute ..Gesundheit und Kampfgeist!!
Sonja R.
9. 1. 2012
Sehr geehrter Herr Oster!
Ich kann mir nicht helfen, es liegt mir einfach sehr am Herzen, Ihnen ein paar Zeilen zu schreiben!
In der Dezember-Ausgabe haben Sie Ihre Weihnachtsgedanken mit uns allen tierliebenden Menschen geteilt - dafür möchte ich Ihnen aus ganzem Herzen danken.
So schön haben Sie das formuliert, was wir uns alle wahrscheinlich denken!
Besonders traurig gestimmt hat mich diese Zeile, in welcher Sie schreiben, dass Sie täglich Ihre Tiere besuchen und ihnen in die tieftraurigen Augen blicken - ...
Wissen Sie, es ist ein Jammer, dass die Menschen so sind wie sie sind. Schätzen weder Tier noch Natur.
Es ist nicht mehr üblich, dass Menschen normal reagieren, mit Herz! Nein, immer grantig und respektlos den Tieren gegenüber und sagen, "das ist doch ein dummes Tier..." - darauf möchte ich am Liebsten sagen:" Mein Lieber, dumm......dumm bist du ganz allein!"
Ich danke Ihnen, dass Sie und das gesamte Team so viel leisten und ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und Energie - ich hoffe, dass jeder Mensch der einem Tier etwas Schlimmes zufügt, es genauso, wenn nicht schlimmer zurückbezahlt bekommt. Im nächsten Leben!!!
Ich wünsche Ihnen uns Ihrem Team alles Liebe
--
Aniko Schmeikal
4. 1. 2012
Lieber Herr Präsident Oster, liebes Team der Arche Noah!
Als ich die Nachricht von der Erbschaft einer alten Dame las … habe ich mich für euch so riesig darüber gefreut! Ich möchte fast meinen, dass dies bis jetzt meine schönste und größte Adventfreude war.
Für euren unermüdlichen Einsatz und vor allem für die große Liebe zu den Tieren unter dem „Schutzschirm“ von Herrn Präs. Oster – die so spürbar ist, wenn ich eure Tierschutznachrichten lese – DANKE und meine Hochachtung.
Herzlichen Gruß aus Wien
Christa Kössner, Autorin und Hündin Gipsy (aus Tiertötung Lanzarote)
Danke
Herzlichen Dank für die Goldene Ehrennadel. Habe mich riesig darüber gefreut. Ich bewundere Menschen, die sich für das grenzenlose Leid von vielen, vielen namen- und herrenlosen Tieren einsetzen - allen Schwierigkeiten zum Trotz!
Ich wünsche Ihnen, sehr geehrter Herr Oster, und Ihren Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg - machen Sie weiter wie bisher. Meine Unterstützung ist Ihnen sicher!
Renate Bühner, Graz
Möchte mich bei Ihnen für Ihr Entgegenkommen recht herzlich bedanken. Möchte auch Frau Dr. Jammernegg für die nette Zuwendung meiner Gina danken. Dem Hund geht es wieder gut. Ich hatte mir schon große Sorgen gemacht.
Eleonore Halozan, Graz
Ich möchte Ihnen, sehr geehrter Herr Oster, von Herzen danken, dass Sie sich von den Politikern nicht kleinkriegen lassen. Sie haben ja jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Politikern und ich kann nur sagen, ein ÖVP-Landesrat Seitinger kann Ihnen bei Gott nicht das Wasser reichen. Seine Leistungen sind ja höchst bescheiden, er setzt sich sowieso nur für seine Bauern ein.
Sie aber, sehr geehrter Herr Oster, haben in den letzten Jahrzehnten schon so viel für Tiere, aber auch für Menschen getan, wie kaum ein anderer. Dafür gebührt Ihnen höchstes Lob, große Anerkennung und ein ganz großes Danke. Machen Sie weiter so!
Mag. Leopold Schrötter, Graz
14. 11. 2011
Klagen Sie das Land!
Sehr geehrter Herr Oster, habe in der Zeitung gelesen, dass Sie das Land klagen wollen. Ich finde das sehr gut, die sollen endlich einmal sehen, dass Sie sich nicht alles gefallen lassen. Das Land tut sowieso viel zu wenig für den Tierschutz. Es verlässt sich dabei voll und ganz auf die Arbeit der Vereine, vor allem Ihres Vereines. Wenn die die Tierschutzarbeit machen müssten, dann würde das schön ausschauen. Da würden viele Tiere keine Hilfe bekommen. Es wäre eine Katastrophe.
Und dann will ein Landesrat auch noch Förderungen nicht auszahlen, wenn das „ostersche System wieder hochgefahren wird“. Was sind denn das für haarsträubende Aussagen. Durch das „ostersche System“ kriegen die Tiere die Hilfe, die sie brauchen und daher machen Sie nur so weiter, Herr Oster. Wir Tierfreunde wissen das „ostersche System“ zu schätzen.
Maria Kaltenbäck
8. 11. 2011
Erschüttert
Ich bin über die Äußerungen von ÖVP-Landesrat Seitinger ehrlich erschüttert. Denkt er wirklich daran, Ihnen Förderungen vorzuenthalten, weil er mit Sachen wie Personalpolitik etc. bei Ihnen nicht einverstanden ist. Weisen Sie diesen Politiker in die Schranken, es geht ihn nichts an, wie Sie Ihre Personalpolitik und anderes gestalten. Seitinger soll einmal nachdenken, wie der Bürger über den Postenschacher im politischen Bereich, über exorbitant hohe Gehälter und Pensionen von Politiker denkt.
Wenn ein engagierter Verein wie Ihrer aber Personalprobleme hat, wie sie bei jeder Firma vorkommen, da spielt sich der feine Herr als Saubermann auf. Ich wähle die ÖVP sicher nicht mehr.
Mag. Ernst Schreiner
Welttierschutztag
Zum Welttierschutztag 2011 durften die Fehringer Volksschüler auch heuer
wieder den Fehringer Tierarzt Dr. Anton Eder in seiner Ordination besuchen.
Dr. Eder, der sich sehr für den Tierschutz engagiert,ließ sich bei seiner
Arbeit gerne „über die Schulter schauen.“
Liebevoll und geduldig brachten Dr. Eder und Gattin den Kindern die
Notwendigkeit der Welttierschutztag:
Kastration von Katzen auf dem Land sowie das Chipen von Hunden näher.
Spannend war natürlich das unmittelbare Erleben der Behandlung von Tieren,
wie sie zur täglichen Routine eines Tierarztes gehört.
Für die Schüler der 3.a Klasse der VS Fehring war dieser Vormittag ein ganz
besonderes Ereignis.
Dipl. Päd. Silvia Haas
Anm. d. Red.: Die Fehringer Volksschule ist stets sehr darum bemüht, ihren Schüler/innen den Tierschutz näher zu bringen. Dafür ein großes Lob!
Millionen auch an "Yvonne" und ihresgleichen, wenn sie das nächste Mal vor
einer Fleischtheke im Supermarkt stehen. Auch da liegen Tiere, in denen
einst die selbe Sehnsucht nach Leben, Freiheit und Unversehrtheit steckte,
wie sie uns "Yvonne" vor Augen geführt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Michaela Schaller
7. 9. 2011
Ich hab mir erst vor kurzem eine Katze von euch nach Hause geholt, und ich
bin ganz entzückt von der schwarzen Daisy , die sich auch mit meinem zweiten
"Mitbewohner", dem schwarzen Kaninchen "Tino" bestens versteht.
Ich hatte, wie gesagt, während ich auf die liebevolle "Katzenmama" Frau Elke
wartete, die mich mit der "Daisy" vertraut machte, Gelegenheit, auch einen
Blick hinter "die Kulissen" der Arche Noah zu werfen und ich muß sagen,
abgesehen natürlich davon, dass mir die mich aus dem Zwinger traurig
anschauenden Hunde leidtaten, aber ihr Auslaufplatz ist sehr groß und ich
hab selbst gesehen, wie einige davon zum spazierengehen abgeholt und
gestreichelt wurden, ihnen zumindest also ein Teil der Liebe versucht wurde
zu geben, die sie so sehr vermissen.
Ich bin nicht leicht zum Heulen zu bringen aber an diesem Tag war es soweit,
weil, während meines Wartens hat ein Mann seinen Hund im Heim abgegeben,
kurz und bündig, Leine abgegeben, Unterschrift gemacht und damit wars-die
Augen dieses Tieres werde ich nie vergessen....bei solchen Besitzern ist das
Tierheim wirklich der Himmel auf Erden, grob gesagt.
Auch die Katzen werden in der Arche Noah liebevollst betreut und ich selbst
bin sehr glücklich mit meiner Daisy.
Vielleicht werde ich mir, wenn ich in Pension bin, noch einen Hund dazunehmen
bzw. ein wenig mithelfen in der Arche, mal sehen, derzeit steh ich noch voll
im Beruf und die Pension ist nocht weit entfernt!
Mein Brief ist ein wenig lang geworden, aber den Mitarbeitern der Arche Noah
kann man nicht oft genug
danken und der längste Brief ist zu wenig des Lobes.
Ohne deren ständiger Einsatz wären unendlich viele Tiere verloren und
heimatlos und ich bin der Ansicht, anstelle vieler Rassetiere sollte man sich
lieber Tiere aus den Heimen holen, denn gerade diese brauchen unsere Liebe
und Achtung mehr als viele andere.
Viel Glück für eure weitere Arbeit und alles Gute!
Und danke nochmals für die "Daisy"!
herzlichst Angelika Trattnig
Vegetarisches Lokal
Kastenstand muss weg
Ich habe auf Ihrer Homepage einiges über die Kastenstände gelesen. Als Laie weiß man oft ja gar nicht, wie und womit unsere Tiere gequält werden. Diese Stände, die die Mutterschweine zu völliger Bewegungslosigkeit zwingen, sind Tierquälerei grausamster Art. Und dabei sieht das Tierschutzgesetz ja vor, dass die Bewegungsfreiheit von Tieren nicht eingeschränkt werden darf. Warum also können sich die Schweinebauern darüber hinwegsetzen.
Ich möchte Sie in Ihrem Kampf gegen diese grausame Tierquälerei, die sich in unserem Land abspielt, bestmöglich unterstützen. Machen Sie weiter so! Unsere Tiere werden es Ihnen danken.
Heike Sommer
7. 6. 2011
Mir ist zu Ohren gekommen, das die Arche Noah plant ein
vegetarisches/veganes Restaurant in der Stadt zu eröffnen und diese
Neuigkeit hat mir wirklich sehr gefreut. Da ich schon seit vielen Jahren
vegetarisch und nun vegan lebe und ich finde das Graz doch noch einiges
an vegetarischen/veganen Restaurants vertragen könnte, hoffe ich das
dieses Projekt tatsächlich in die Tat umgesetzt wird. Im Hinblick auf
ethisch korrekte Ernährung und Tierschutz, würde es mich besonders
freuen wenn das Restaurant vegan werden würde und ich denke das das auch
ein super Statement wäre für eine neue, aber immer populärer werdende
Form der Ernährung!!!
Ich hoffe, dass die Öffentlichkeit un Sie auch so sehen und das dieses
Restaurant eröffnet wird!
Lieben Gruß, Martina Künstner...eine überzeugte Veganerin und sicherlich
Stammgast:)
Ich finde eure Bestrebungen ein vegetarisches Restaurant zu er öffnen, und dies noch dazu für mich gut erreichbaren Ort,
Ich kann es kaum erwarten
! Wünsche euch auch dafür alles Gute.Liebe Grüße
Resinger Wolfgang
Kein Geld für die Arche Noah? Tierschützer lässt man im Regen stehen! Ich bin regelmäßiger Besucher des Tierheimes Arche Noah und muss leider feststellen, dass Stadtsenatsmitglieder Meinungen äußern, ohne jemals die Arche Noah aufgesucht zu haben. Ich meine damit Herrn Stadtrat Herper. Ich finde die Haltung der Stadt insgesamt gegenüber dem Tierheim Arche Noah nicht richtig, weil nicht nur die Finanzmittel, die die Stadt in Aussicht gestellt hat, nur teilweise bezahlt werden, sondern auch einzelne Stadtsenatsmitglieder zwar Versprechungen abgeben, aber diese letztlich nicht einhalten. Die Menschen in der Arche Noah setzen sich für das Wertvollste neben den Menschen, nämlich für unsere Tiere ein und verdienen eine solche abschätzige Behandlung nicht. Nicht nur die Stadt Graz verhält sich gegenüber der Arche Noah nicht gut, sondern dass trifft auch auf das Land Steiermark zu. Dr. Paul Tremmel Ehem. Vizebürgermeister der Stadt Graz Bundesrat a. D. Harrachgasse 3 8010 Graz
Nicht genug damit, dass sich die Arche Noah mit der Stadt Graz um ein Ihr zugesagtes Geld streiten muss, werden Diffamierungen gegen das Tierheim, gegen Herbert Oster, gegen Mag. Stefan Moser wegen der dort herrschenden, „hygienischen Bedingungen“ laut. Eine tierverachtende, kaltschnäuzige, von Medien unterstützte „Schmutzkübelkampagne“, die wieder einmal klar aufzeigt, wie man Opfer zu Tätern stempelt. Ich erlaube mir, darüber zu befinden, da ich selbst seit 20 Jahren die Zustände in der Arche Noah verfolge und selbst schon Großfutterchargen als Spende für das Tierheim geleistet habe, da seitens der Stadt das Wegschauen und das Knausern auf der Tagesordnung steht, statt dem Leid der Tiere ein offenes Ohr zu leihen. Natürlich hat man wie immer „kein Geld“, während dieses für unwichtigere Dinge „zum Fenster hinausgeworfen“ wird. In der Arche Noah schlagen sich die dort arbeitenden Angestellten tapfer täglich mit unzähligen Problemen herum, das Tierleid als ständiger Begleiter ihrer Arbeitszeit. Gerne würde ich sehen, wie die Verantwortlichen der Stadt, die der Arche Noah die notwendige Unterstützung für einen Umbau bzw. eine Vergrößerung verwehren, unter diesen Bedingungen arbeiten würden. Das Tierheim am Neufeldweg ist mittlerweile Anlaufstelle für alle, die in der Steiermark Probleme haben, sei es das die Tiere erkranken, kastriert werden müssen, Futter benötigt wird, oder wegen eines Urlaubes, Todesfalles oder einfach aus Überdruss das Haustier entsorgt werden soll. Nicht nur Hunde und Katzen müssen betreut, versorgt, behandelt, gerettet und untergebracht werden sondern auch Exoten, Pferde, Esel, Ziegen, Hasen, Enten und anderes Geflügel. Das den ganzen Tag über läutende Telefon meldet im Minutentakt Tierqual am laufenden Band, überfahrene, verletzte Tiere, Opfer von Tierquälern, Herrln und Frauerln die ins Spital müssen und für ihre Haustiere niemanden haben, entlaufene Tiere und solche, die täglich durch den „rollenden Futterdienst“ versorgt werden müssen. Dass das Tierheim hoffnungslos überfüllt ist und seitens der Stadt keine Soforthilfe erfolgt ist eine typische Erscheinung unserer Wohlstandsverwahrlosungsgesellschaft, die zwar zehnmal so viel zum Essen hat, als sie brauchen würde, aber für das Tierleid „Pfennigfuchst“. Eine Schande, Pfui Teufel! Mit hinterfotzigen Verleumdungen die Sache zu verschleiern mag nicht ganz der richtige Weg sein, denn wenn das Tierheim die Pforten schließen müsste, wer würde dann wohl Hunderte von Tieren bei sich aufnehmen? Helfen Sie der Arche Noah und ihren tapferen Mitarbeitern mit einem kleinen Beitrag bei der aufopfernden Arbeit, wenn Sie meinen das wäre nicht nötig, kommen Sie ins Tierheim und blicken in Hunderte traurige Katzen- und Hundeaugen, während die Politik „wegschaut"- Peter Steffen
Ist der Staat noch zu retten?
„Die ganze Woche“ berichtete im Zusammenhang mit dem skandalösen Tierschützer-Prozess, was die Verfolgung von Menschen, die sich für gequälte Tiere einsetzen, bis dato gekostet hat:
Sonderkommission: 35 Beamte ermittelten 3,5 Jahre. Personalkosten 4.400.000,-- Euro
Telefonüberwachung von 19 Tierschützern: 160.000,-- Euro
DNA-Abgleich: 210.000,-- Euro
Prozesskosten bis März: 90.000,-- Euro
Ich bin erschüttert und frage mich, ist dieser Staat noch zu retten?
Regina Faustmann, Leoben
Qual – nicht Sport!
Unlängst landete ich im Fernsehen zufällig bei einem Springreitturnier. Es ist eine Schande, dass diese Tierquälerei als Sport bezeichnet werden darf. Diese Schinderei müsste man sofort verbieten. Aber da würden die sogenannten „Pferdefreunde“ und Profiteure wohl einen Aufstand machen. Für Tiere ist Sport niemals Sport, sondern Qual.
In Reitställen werden Pferde auch nur ausgenutzt und nur so lange behalten, solange man mit ihnen Geld machen kann. Dann geht es ab nach Italien, für Salami taugen sie allemal noch.
Mit Tierliebe hat all das gar nichts zu tun!
Rene Heiling, Graz
Bauernhof-Garantie
Unlängst bei einer Werbeeinschaltung von MERKUR gelesen:
Das Beste vom Schwein. Qualität aus Österreich, Bauernhof-Garantie- Tiefpreislatte statt 4.49 nur 2.99
Dazu noch das AMA-Gütesiegel und der Werbespruch: Es ist verdammt hart, der Beste zu sein.
Ja, für die Schweine wird es wohl auch verdammt hart sein, das Leben, das so einen Schandpreis möglich macht. Diese Bauernhof-Garantie ist sowieso eine gezielte Irreführung der Konsumenten. Ehrlich und bezeichnender wäre wohl der Begriff „ tierquälerische Tierfabriks-Garantie“.
Da sieht man wieder, für wie blöd die Leute verkauft werden. Und viele sind es ja leider tatsächlich und bedienen sich an den Kadavern dieser bedauernswerten Geschöpfe.
Gerald Taucher, Graz
Unnötiges Massaker
Danke, dass Sie auf die erbarmungslose Hatz auf Füchse aufmerksam gemacht haben. Für diese schrecklichen Massaker gibt es keine Notwendigkeit, weil soziale Faktoren die Bestandsdichte des Fuchses effektiv begrenzen. Es gibt auch viele kritische Jäger, die darauf hinweisen, dass diese Vernichtungsaktionen unnötig und sogar kontraproduktiv sind.
Lässt man Füchse in Ruhe, leben sie in stabilen Familiengemeinschaften und nur die ranghöchste Füchsin bekommt Nachwuchs. Die Geburtenrate bleibt selbst bei einem Nahrungsüberangebot konstant. Greift jedoch der Mensch durch Bejagung ein, brechen die Gemeinschaften auseinander und nahezu jede Füchsin wird befruchtet.
Ihr Mag. Reinhold Klammer, Wenigzell
Fleisch – Pro und Kontra
Ich habe mir in einer stillen Stunde überlegt, was alles gegen Fleischkonsum spricht:
Es bereitet Tieren ein Leben voller Schmerz und Leid,
es trägt zum Klimawandel bei,
es schadet unserer Gesundheit,
es verschwendet wichtige Ressourcen,
es verschmutzt die Umwelt,
es zerstört die Existenz von Bauern in Entwicklungsländern,
es verschärft das Hungerproblem auf unseren Planeten.
Und was spricht für den Verzehr von Fleisch?
Nichts! Gar nichts!
Dr. Hermine Legenstein, St. Pölten
Gute Wünsche Ich bin selbst seit 20 Jahren Hundebetreuerin und unsere Gina ist unser 2. Hund vom Tierheim. Ich verfolge Eure Tätigkeiten ständig in Ihrer monatlichen Zeitschrift und im Internet. Wünsche Euch weiterhin soviel Mut, Zuversicht und Freude in Eurem Wirken. Die Tiere danken es Euch. Monika Reithofer, Leoben
Wunderbare Einrichtung
Etwas verspätet mein aufrichtiges Dankeschön für die Ehrenurkunde des Aktiven Tierschutzes Steiermark. War das eine Überraschung. Alles Gute für diese wunderbare Einrichtung "Arche Noah".
Heinrich Ulrich, Mureck
Liebe Tierfreunde
Es ist mir ein Anliegen als Meerihalter auf diverse Missverständnisse und Fehler in der Meerschweinchenhaltung hinzuweisen.
Meerschweinchen sind Gruppentiere die im Familienverband leben. Ein Meerschweinchen darf man NIEMALS alleine halten bitte auch nicht mit Kaninchen sie sprechen nicht die selbe Sprache.
In 90% der Fälle ist der Käfig viel zu klein. Die durchschnittlichen Meerikäfige die es im Handel gibt sind 0,28 m² groß vorgeschrieben ist eine Fläche von 0,5m² besser wäre natürlich mehr. Aber meine größte Sorge ist nach wie vor die Fütterung.
Meerschweinchen kommen aus den Anden also dem „Gebirge“ Ihre Verdauung, ihre Zähne einfach alles ist auf Rau- und Frischfutter (Gras, Heu, Kräuter ect.) ausgelegt nicht auf Körner.
Sie haben sehr große Freude damit aber es tut ihnen nicht gut. Sie werden dick, bekommen Nierenprobleme, ihre Zähne können sie nicht abschleifen und es fehlt ihnen das lebenswichtige Vitamin C das sie selbst nicht bilden können und somit von außen zuführen müssen.
Die richtige Fütterung für ein Meerschweinchen ist:
Heu
Gras
Frischfutter:
Ca.100g pro Schwein pro Tag
Das kann z.B. sein:
Gemüse,Obst (bitte nur in Maßen das bläht auch, und kein Steinobst wegen der Blausäure) Und Kräuter in Maßen.
Wenn man das alles beachtet hat man sehr, sehr lange Freude mit seinen Schweinchen (die bei guter Haltung bis zu 10 Jahre alt werden) und das Schweinchen sicher auch mit ihnen.
Desiree Laczko
Das Märchen von der Heilkraft des Katzenfells
Sowohl jenen, die immer noch nicht wissen, was sie davon halten sollen, als auch jenen, die auch jetzt noch auf Betrüger hereinfallen, die ihnen Katzendecken mit „Heilwirkung“ andrehen, sei Folgendes klargemacht:
Heilwirkungen können nur von einem Körper ausgehen, in dem Energie fließt. Der Unterschied zwischen einem lebenden und einem toten Körper besteht darin, dass im Gegensatz zu einem lebenden Körper in einem toten k e i n e wie immer geartete Energie fließt. Somit ist es absurd, eine Katze zu töten, um sich durch das Auflegen des Felles eine Heilwirkung zu erwarten. Eine Aufladung des Felles erreicht die Katze ausschließlich dadurch, dass es durch die Fellpflege zu einer elektrischen Aufladung kommt. Die Aussage, dass ein Katzenfell zur Heilung führt, hilft nur jenen Leuten, die ganz schnell auf betrügerische Weise zu Geld kommen wollen und sich nicht scheuen, von Haus zu Haus zu gehen und die armen Kreaturen einzusammeln.
Sie können wesentlich zur Beendigung dieser Misere beitragen, indem Sie Augen und Ohren offen halten, wenn Sie Personen wahrnehmen, die nicht aus der Gegend sind bzw. langsam mit dem Auto durch die Gegend fahren oder mit Einkaufstaschen o. ä. durch die Strassen gehen.
Sonja Martincic
Aus für Stierkampf in Katalonien
Als ich heute im TV u. Radio hörte, dass in Katalonien der Stierkampf, -die corridas,- verboten ist, habe ich laut gejubelt! Seit jahren blutet mein herz wenn ich bilder, dokus u berichte drüber sah! Endlich beginnt eine region in Spanien damit dieses,schreckliche, grausame, mittelalterliche spektakel zu beenden!!!! Ole`!
Brigitte Farmer
Aufrüttelnd
Habe vor Ostern Ihren Oster-Folder bekommen. Ich finde ihn sehr aufrüttelnd und habe ihn auch im Bekanntenkreis weitergegeben. Wenn man ein bisschen Gefühl hat, schmeckt einem angesichts des Tierleids der Osterschinken nicht mehr. In meiner Familie haben wir daher heuer auch erstmals zu vegetarischen Würsteln und Aufschnitten gegriffen und wir konnten die Osterjause ohne schlechtes Gewissen genießen.
Bitte klären Sie die Menschen weiterhin auf wie es um unsere armen „Nutztiere“ bestellt ist. Viele wissen ja gar nicht, was die Tiere vor ihrem schrecklichen Ende im Schlachthof mitmachen mussten bis endlich ein vermeintlich „so guter“ Schinken am Teller liegt. Daher bitte weiter aufklären, aufrütteln, aufmerksam machen!
Mag. Sandra Schreiner
Ich hab mir erst vor kurzem eine Katze von euch nach Hause geholt, und ich
bin ganz entzückt von der schwarzen Daisy , die sich auch mit meinem zweiten
"Mitbewohner", dem schwarzen Kaninchen "Tino" bestens versteht.
Ich hatte, wie gesagt, während ich auf die liebevolle "Katzenmama" Frau Elke
wartete, die mich mit der "Daisy" vertraut machte, Gelegenheit, auch einen
Blick hinter "die Kulissen" der Arche Noah zu werfen und ich muß sagen,
abgesehen natürlich davon, dass mir die mich aus dem Zwinger traurig
anschauenden Hunde leidtaten, aber ihr Auslaufplatz ist sehr groß und ich
hab selbst gesehen, wie einige davon zum spazierengehen abgeholt und
gestreichelt wurden, ihnen zumindest also ein Teil der Liebe versucht wurde
zu geben, die sie so sehr vermissen.
Ich bin nicht leicht zum Heulen zu bringen aber an diesem Tag war es soweit,
weil, während meines Wartens hat ein Mann seinen Hund im Heim abgegeben,
kurz und bündig, Leine abgegeben, Unterschrift gemacht und damit wars-die
Augen dieses Tieres werde ich nie vergessen....bei solchen Besitzern ist das
Tierheim wirklich der Himmel auf Erden, grob gesagt.
Auch die Katzen werden in der Arche Noah liebevollst betreut und ich selbst
bin sehr glücklich mit meiner Daisy.
Vielleicht werde ich mir, wenn ich in Pension bin, noch einen Hund dazunehmen
bzw. ein wenig mithelfen in der Arche, mal sehen, derzeit steh ich noch voll
im Beruf und die Pension ist nocht weit entfernt!
Mein Brief ist ein wenig lang geworden, aber den Mitarbeitern der Arche Noah
kann man nicht oft genug
danken und der längste Brief ist zu wenig des Lobes.
Ohne deren ständiger Einsatz wären unendlich viele Tiere verloren und
heimatlos und ich bin der Ansicht, anstelle vieler Rassetiere sollte man sich
lieber Tiere aus den Heimen holen, denn gerade diese brauchen unsere Liebe
und Achtung mehr als viele andere.
Viel Glück für eure weitere Arbeit und alles Gute!
Und danke nochmals für die "Daisy"!
herzlichst Angelika Trattnig
19. 8. 2011
usw. in engen Anlangen zusammengepfercht werden und dort so lange
hinvegetieren bis sie dann geschlachtet werden. Meine Güte wäre es wirklich
so schlimm, wenn die Leute mal weniger Fleisch essen?! Ich bin sicher dann
würden die Betriebe weniger produzieren müssen und bräuchen auch nicht so
viel Platz
Melilein, per E-Mail
14. 7. 2011
