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Präsident Herbert Oster und sein Lebenswerk – erhaben über alle Vorwürfe

Wer im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht wie Präsident Herbert Oster muss immer wieder mit ungerechtfertigten Angriffen rechnen. Ein Umstand, mit dem jede Person des öffentlichen Lebens, umgehen muss.

Angriffe aber, die von Personen stammen, deren eigenes Verhalten als Dienstnehmer des Aktiven Tierschutzes Steiermark mehr als unseriös, z. T. sogar kriminell war, werden in Zukunft mit Sicherheit nicht mehr einfach hingenommen werden, sondern es wird mit rechtlichen Schritten gegen diese „Vernaderer“ vorgegangen.

Konkret geht es um die Sendung „Am Schauplatz“ vom 10. 2. 2012, die in ihrer Ankündigung schon massive und unwahre Vorwürfe gegen Präsident Oster erhebt. So wird davon berichtet, dass er mit seinem „Jaguar durch die Steiermark reist“ und eigenmächtig Katzen füttert. Abgesehen davon, dass es in die absolute Privatsphäre eines Menschen fällt, welches Auto er fährt (ein viele Jahre alter, gebrauchter Jaguar gehört auch nicht zu den Luxuskarossen), reist Herr Präsident Oster nicht durch die Steiermark, sondern betreut seit vielen Jahren an fixen Stellen arme Katzen, die ohne die Fütterung durch Präsident Oster Hunger leiden müssten. Dass nicht jeder auf dessen Anwesen sich die Katzen aufhalten, darüber erfreut ist, liegt auch auf der Hand, denn auf dem Land haben Katzen leider noch immer keinen Stellenwert. Aber gerade das bekämpft Herbert Oster seit Jahrzehnten. Ebenso kämpft er gegen uneinsichtige Hundehalter, die ihre Hunde an kurzen Ketten, in finsteren Verschlägen, in kalten Kellern oder in verschmutzten Zwingern halten. Auch diesbezüglich findet das Schauplatz-Team offensichtlich Kritikpunkte, wird doch angemerkt, dass Präsident Oster Hundebesitzern Geldstrafen androht.

Ehemalige Mitarbeiter bringen angeblich auch noch weitere Vorwürfe vor. Mitarbeiter, denen der Aktive Tierschutz Steiermark seinerzeit eine Chance gegeben hat, obwohl sie kein makelloses Vorleben aufweisen konnten. Es wurde ihnen eine Chance gegeben, die sie durch ihr unredliches Verhalten im Dienst wieder vertan haben.

Und das alles richtet sich gegen einen  Menschen, der seit Jahrzehnten nur eines kennt: den unermüdlichen Kampf für die Tiere. Sein redliches Bemühen um bessere Lebensbedingungen für arme Tiere, war schon in abertausenden Fällen von Erfolg gekrönt. Präsident Oster hat sein persönliches Vermögen in den ersten Tierschutzverein, „Die gute Tat“, gesteckt und zwei Tierheime erbaut, wobei er die finanziellen Mittel für das erste Tierheim in der Grazer Puchstrasse allein durch sein Engagement und seine Vorsprache bei Wirtschaft, Politik und Bevölkerung aufbrachte. Sein Lebenswerk ist im Tierschutz österreichweit unerreicht.

Dieses vorbildhafte Wirken von Präsident Oster hat letztlich dazu geführt, dass er das Große Ehrenzeichen des Landes Steiermark verliehen erhielt und zum Bürger der Stadt Graz ernannt wurde. Nicht nur das macht Präsident Oster erhaben über alle schmutzigen Angriffe der hirnlosen Vernaderungsgesellschaft, sondern vor allem sein Wirken für Tiere, dem er sich aus vollem Herzen mit Leib und Seele verschrieben hat, macht ihn für alle jene, die das zu schätzen wissen, unangreifbar.

08.02.2012